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Herbstlicher Kürbis-Hafer-Rind-Brei für kleine Genießer 🎃

Autorenbild: Hebamme Raphaela
Hebamme Raphaela
vor 2 Stunden
2 Min. Lesezeit

Wenn draußen die Blätter bunt werden und Kürbis wieder überall in den Küchen landet, darf er auch auf Babys Speiseplan einziehen.


Nach den österreichischen Beikostempfehlungen soll mit Beikost frühestens mit Beginn des 5. Monats und spätestens mit Beginn des 7. Monats begonnen werden – also nicht vor 17 und nicht nach 26 Lebenswochen. Entscheidend ist dabei immer auch die individuelle Entwicklung des Babys.


Kürbis passt dafür wunderbar in den Herbst: Er wird beim Garen schön weich, schmeckt mild und lässt sich fein pürieren. Zusammen mit Rindfleisch und Haferflocken lässt sich daraus ein super Kürbis-Hafer-Rind-Brei zaubern.


Kürbis-Hafer-Rind-Brei-Rezept


Kürbis-Hafer-Rind-Brei

Das Rezept orientiert sich am Gemüse-Getreide-Fleisch-Brei von „Richtig essen von Anfang an!“. Kürbis wird dort ausdrücklich als saisonales Gemüse empfohlen.


Für 1 Portion brauchst Du:

  • 100 g Kürbis, z. B. Hokkaido oder Butternuss

  • 20 g Haferflocken

  • 30 g Rindfleisch

  • 200 ml Wasser

  • 2 TL Rapsöl


So geht’s

Kürbis waschen, bei Bedarf schälen und klein schneiden. Das Fleisch ebenfalls in kleine Stücke schneiden.


Beides gemeinsam im Wasser etwa 5–10 Minuten weich dünsten, bis alles gut durchgegart ist. Danach die Haferflocken einstreuen, noch einmal kurz aufkochen und dabei umrühren.


Den Herd ausschalten und den Brei etwa 3–5 Minuten quellen lassen. Anschließend alles fein pürieren und zum Schluss das Rapsöl unterrühren.


Vor dem Füttern auf eine angenehme Temperatur abkühlen lassen.


Für die ersten Löffel darf der Brei gerne noch etwas feiner und weicher sein. Später kann die Konsistenz nach und nach gröber werden.


Und falls am Anfang mehr Kürbis auf Lätzchen, Händen und Tisch landet als im Bauch: Auch das gehört zum Beikoststart dazu. 🎃



Kleiner Herbst-Tipp: Wenn sowieso gerade Kürbis geschnitten wird, einfach etwas mehr vorbereiten – dann bleibt vielleicht gleich noch genug für die Suppe der Großen übrig.


Quelle: Österreichische Beikostempfehlungen (AGES) & „Richtig essen von Anfang an!“

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pictures by Mara Feldner Fotografie & WIX

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