Hausgeburtengeschichten: Bianca

Samstag, 13. September

Um 03:38 Uhr läutet mein Handy.
Bianca.
Ihr errechneter Geburtstermin war gerade einmal zwei Tage her. Schon am Vorabend hatte sie mir geschrieben, dass sich langsam etwas tat: ein Ziehen im Rücken, immer wieder ein harter Bauch, irgendwann die ersten unregelmäßigen Wehen. Noch war aber nichts dabei gewesen, das sie davon abgehalten hätte, zwischendurch zu essen, zu duschen oder sich noch einmal hinzulegen.
Jetzt waren die Wehen regelmäßiger geworden.
Wir telefonierten kurz miteinander. Zwischen den Wehen konnte Bianca noch ganz normal mit mir sprechen und erzählte mir, wie die letzten Stunden gewesen waren - sie konnte eigentlich sehr gut schlafen.
Als die nächste Wehe kam, wurde sie mitten im Satz still und legte das Handy für einen Moment zur Seite. Erst danach sprach sie weiter.
Ihr Baby bewegte sich wie gewohnt, die Fruchtblase war noch intakt und auch sonst gab es nichts, was in diesem Moment dafür sprach, dass ich sofort losfahren musste. Deshalb blieb ich zunächst zuhause. Bianca und ihr Partner wussten, dass sie mich jederzeit wieder anrufen konnten, wenn sich etwas veränderte.
Um 05:12 Uhr kam die nächste Nachricht.
„Ich glaub, es wird jetzt schon ordentlich.“
Beim zweiten Telefonat war der Unterschied deutlich zu hören. Bianca sprach kaum noch während der Wehen, sondern konzentrierte sich ganz auf ihre Atmung. Zwischendurch übernahm ihr Partner das Handy und erzählte mir, dass die Abstände mittlerweile deutlich kürzer geworden waren.
Für mich war es Zeit loszufahren.
Als ich um 06:07 Uhr bei den beiden ankam, öffnete mir ihr Partner die Tür. Im Wohnzimmer brannte nur eine kleine Lampe, auf dem Tisch standen zwei halbvolle Teetassen und irgendwo im Hintergrund lief leise Musik. Bianca stand gerade über die Küchenarbeitsplatte gebeugt und bewegte ihr Becken langsam von einer Seite zur anderen.
Sie bemerkte mich während der Wehe zunächst kaum. Erst als sie nachließ, richtete sie sich auf, sah zu mir herüber und grinste.
„Guten Morgen.“
Dieses kurze, schelmische Grinsen war irgendwie einfach "typisch" Bianca.
Während ich meine Sachen in Ruhe abstellte, ließ ich mir von ihr erzählen, wie es ihr geht und sie sich fühlt. Ich kontrollierte Blutdruck, Puls und Temperatur und hörte nach ihrem Baby. Die Herztöne waren kräftig und schön, auch Bianca ging es gut.
Parallel begannen ihr Partner und ich ganz leise im Hintergrund den Geburtspool vorzubereiten. Beim Geburtsplanungsgespräch einige Wochen zuvor hatten wir bereits genau besprochen, wo er stehen sollte und wie wir ihn am besten aufbauen würden. Noch brauchte Bianca ihn nicht, aber wenn sie später ins Wasser wollte, sollte nicht mitten in einer intensiven Geburtsphase plötzlich hektisch herumgeräumt werden müssen.
Also stand der Pool irgendwann fertig im Wohnzimmer, noch leer und unscheinbar, während Bianca weiter durch ihre Wehen ging.
Eine vaginale Untersuchung wollte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Auch das war völlig in Ordnung. Wir hatten schon im Vorfeld besprochen, dass ich ihr Untersuchungen anbieten würde, wenn sie für unsere weitere Einschätzung sinnvoll sein könnten – aber nicht automatisch nur deshalb, weil ich nun da war.
Bianca wollte im Moment überhaupt nicht wissen, wie viele Zentimeter ihr Muttermund geöffnet war.
„Ich merk eh, dass was passiert“, sagte sie. Da gab ich ihr Recht.
Die nächsten Stunden verbrachte sie fast ausschließlich in Bewegung. Sie ging immer wieder durchs Wohnzimmer, lehnte sich während der Wehen an ihren Partner, kniete vor dem Sofa oder stützte sich über den Pezziball. Ihr Partner massierte ihr manchmal den unteren Rücken oder legte einfach nur seine Hände auf ihre Hüften. An anderen Stellen wollte sie überhaupt nicht berührt werden.
Einmal sagte sie mitten in einer Wehe ziemlich bestimmt:
„Bitte nicht reden.“
Als die Wehe vorbei war, sah sie uns beide an.
„Tschuldigung.“
Wir mussten lachen. Es gab ja absolut nichts, wofür sie sich entschuldigen musste.
Währenddessen liefen die Kontrollen ganz selbstverständlich mit. Ich hörte etwa alle 15 Minuten nach den Herztönen ihres Babys, ohne Bianca dafür aus ihrer Position holen zu müssen. Mal stand sie dabei, mal kniete sie, mal lag sie kurz auf der Seite. Dazwischen beobachtete ich, wie sie die Wehen verarbeitete, wie es ihr in den Pausen ging, ob sie trinken konnte und wie sich die Geburt entwickelte.
Gegen 08:30 Uhr wurden die Wehen noch einmal deutlich kräftiger. Bianca zog sich zunehmend zurück. Gespräche wurden kürzer, während der Wehen schloss sie die Augen und bewegte ihr Becken ganz automatisch mit.
Irgendwann hatten wir Frühstück auf den Tisch gestellt. Ihr Partner und ich aßen vermutlich mehr davon als sie, aber immerhin schaffte Bianca ein paar Bissen und trank regelmäßig. Zwischen zwei Wehen saß sie für einige Minuten am Tisch und erzählte uns noch irgendetwas völlig Alltägliches, bis sie mitten im Satz innehielt, die Augen schloss und sich mit beiden Händen an der Tischkante festhielt.
Danach ging sie einfach weiter, als wäre nichts gewesen.
Etwas später kam dann aber ein Thema zurück, das uns schon während der Schwangerschaft immer wieder begleitet hatte.
Bei einer der Ultraschalluntersuchungen war Biancas Baby etwas größer geschätzt worden. Medizinisch hatte sich daraus für ihre geplante Hausgeburt nichts ergeben, trotzdem hatte sich eine Sorge bei ihr festgesetzt: Was, wenn das Baby bei der Geburt mit den Schultern hängen bleiben würde?
Wir hatten während der Vorsorgen immer wieder darüber gesprochen. Nicht mit dem Ziel, ihr die Angst auszureden. Denn eine Geburt muss nicht angstfrei sein. Ich glaube auch nicht, dass das realistisch wäre. Geburt bedeutet immer ein Stück weit, sich auf etwas einzulassen, dessen Verlauf wir nicht vollständig planen können.
Wir hatten stattdessen gemeinsam geübt, hinzuspüren, wenn diese Angst auftauchte. Sie wahrzunehmen. Nicht sofort dagegen anzukämpfen. Zu schauen, was gerade wirklich da war – und was die Angst ihr erzählte.
Dass sie während der Geburt noch einmal auftauchen würde, war eigentlich keine Überraschung.
Bianca kniete gerade vor dem Sofa, als ich merkte, wie sich plötzlich etwas in ihr veränderte. Zwischen zwei Wehen wurde sie unruhig. Ihre Atmung blieb flach, obwohl die Wehe schon längst vorbei war, und ihre Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich hab gerade wieder Angst wegen den Schultern.“
Sie sagte es ganz leise.
Dann kam schon die nächste Wehe.
Als sie vorbei war, drehte sich Bianca zu mir, legte ihre Arme um meine Schultern und ließ sich ein Stück nach vorne sinken. So blieben wir eine Weile. Sie kniete vor dem Sofa, hing auf meinen Schultern und wir atmeten gemeinsam.
.Nicht gegen die Angst. Sie war in dem Moment einfach da.
Zwischendurch liefen ihr ein paar Tränen über die Wangen und irgendwann sagte sie, dass es sich anfühlte, als würde die Angst richtig schwer auf ihrer Brust liegen.
Ich erinnerte sie daran, dass sie jederzeit ihre Meinung ändern konnte.
Wenn sie ins Krankenhaus fahren wollte, würden wir fahren.
Ganz egal, ob jetzt, in einer Stunde oder erst später. Ich würde sie bei jeder Entscheidung unterstützen.
Nach ungefähr 15 Minuten war es wieder Zeit, nach ihrem Baby zu hören.
Und dieses war nach wie vor unbeeindruckt von Mamas Wehen.
Bianca sah mich an, noch mit Tränen in den Augen, und musste plötzlich lachen, nachdem ich das so sagte. „Jetzt ist der komische Druck in der Brust irgendwie wieder weg.“
Ich bestätigte ihr noch einmal, dass es ihrem Baby gut ging und dass wir trotzdem jederzeit ganz gemütlich ins Krankenhaus fahren konnten, wenn sie das wollte.
Bianca dachte kurz nach.
„Nein, eigentlich ist alles gut. Das war irgendwie wie so ein Schwall an Angst, aber irgendwie fühl ich mich trotzdem gut. Ich überleg’s mir noch.“
Und genau so ließen wir es stehen.
Und dann, gegen 10:15 Uhr, veränderte sich die Geburt erneut.
Zunächst fiel es kaum auf. Die Abstände zwischen den Wehen wurden ein wenig länger. Dann noch länger. Aus fünf Minuten wurden acht, irgendwann zehn. Einige Wehen waren plötzlich kürzer und weniger kraftvoll als zuvor.
Nach der nächsten Pause sah Bianca mich etwas skeptisch an.
„Ist das jetzt schlecht?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Geburten verlaufen nicht immer geradlinig. Sie werden nicht zwangsläufig Stunde für Stunde intensiver, bis irgendwann das Baby da ist. Manchmal verändert sich die Dynamik, manchmal legt der Körper eine Pause ein."
Ich hörte wieder nach ihrem Baby. Die Herztöne waren unauffällig. Auch Bianca ging es weiterhin gut. Es gab in diesem Moment keinen Grund, irgendetwas beschleunigen zu wollen.
Also ließen wir die Ruhe zu.
Bianca legte sich mit einem Kissen zwischen den Beinen auf die Seite. Ihr Partner deckte sie zu und legte sich neben sie, während ich mich mit meinen ganzen Unterlagen zum Dokumentieren etwas zurückzog.
Und tatsächlich döste Bianca irgendwann ein. Natürlich kontrollierte ich weiterhin die Herztöne.
Sie schlief nicht lange und nicht besonders tief. Immer wieder kam eine Wehe, die sie kurz aufweckte, aber dazwischen konnte sie die Augen schließen und ihren ganzen Körper loslassen.
Diese kleine Verschnaufpause tat ihr sichtbar gut.
Später sagte sie mir, dass sie diesen Teil der Geburt unglaublich genossen hatte.
Knapp eine Stunde blieb es ruhiger.
Dann kam wieder eine kräftigere Wehe. Einige Minuten später die nächste. Und noch eine.
Um 11:42 Uhr stand Bianca wieder im Wohnzimmer, über den Pezziball gelehnt, als sie nach einer besonders kräftigen Wehe aufsah.
„Okay. Oh ja, die sind wieder da.“
Und diesmal kamen sie mit deutlich mehr Nachdruck zurück.
Innerhalb der nächsten Stunde wurden die Pausen wieder kürzer. Bianca wurde stiller und die Geräusche, die sie während der Wehen machte, tiefer.
Um 13:18 Uhr saß Bianca gerade am mitgebrachten Hocker, als sie plötzlich innehielt. Es gab ein kurzes Knacken, dann sah sie nach unten. Die Fruchtblase ist gesprungen.
Ihr Partner suchte in genau diesem Moment hektisch nach einem Handtuch, was Bianca trotz der nächsten anrollenden Wehe kurz zum Lachen brachte. Das Fruchtwasser war klar. Ich hörte direkt danach wieder nach dem Baby. Auch jetzt waren die Herztöne schön und unauffällig.
Bianca hatte dagegen sehr schnell eine klare Vorstellung davon, was sie jetzt brauchte.
„Ich will in den Pool.“
Da der Pool bereits seit dem frühen Morgen aufgebaut im Wohnzimmer stand, musste jetzt nur noch das Wasser eingelassen werden. Ihr Partner kümmerte sich darum, während Bianca weiter durch ihre Wehen ging. Wir hatten auch das beim Geburtsplanungsgespräch bereits durchgesprochen, sodass jeder wusste, was zu tun war.
Um 13:52 Uhr stieg Bianca schließlich ins warme Wasser.
Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich beinahe sofort. Sie ließ sich langsam hineinsinken, lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen und atmete tief aus.
„Ahhhhhhhh, das ist SO viel besser.“ Ihr Partner musste lachen.
Von diesem Moment an wurde er zum inoffiziellen Hüter der Wassertemperatur. Er kontrollierte regelmäßig, ob das Wasser für Bianca noch angenehm war, ließ bei Bedarf etwas warmes Wasser nachlaufen und stellte ihr immer wieder etwas zu trinken hin.
Bianca bewegte sich im Wasser erstaunlich viel. Mal kniete sie und hing mit dem Oberkörper über dem Rand, mal lehnte sie sich zurück, mal lag sie fast auf der Seite. Immer wieder fand sie eine neue Position, in der sie die nächste Wehe besser annehmen konnte.
Ich saß neben dem Pool und hörte weiterhin regelmäßig nach ihrem Baby. Dazwischen brauchte es von mir nicht besonders viel. Ich beobachtete, wie Bianca mit den Wehen umging, wie sie sich dazwischen erholte und wie sich ihre Körpersprache langsam veränderte.
Gegen 14:40 Uhr kam dieses ganz typische Gefühl dazu. Nach einer Wehe sah sie mich etwas irritiert an.
„Ich hab das Gefühl, ich muss aufs dringendst Klo.“
Kurz darauf wurde daraus ein immer deutlicherer Druck nach unten – dieser tiefe, kaum zu ignorierende Druck, den viele Frauen beschreiben wie das Gefühl, dringend Groß auf's Klo zu müssen.
Bei der nächsten Wehe spannte sich ihr ganzer Körper mit an.
„Ufff..ich kann da gar nichts dagegen machen.“
Ihr Körper begann von selbst mitzuschieben.
Von da an verlor Bianca jedes Zeitgefühl.
Wehe. Pause. Schluck Wasser. Atmen.
Bianca hielt sich irgendwann mit beiden Händen an den Unterarmen ihres Partners fest, ließ ihn in den Pausen aber immer wieder los und sank erschöpft ins Wasser zurück.
Gegen 15:20 Uhr wurde der Druck noch einmal intensiver. Bianca verzog während einer Wehe das Gesicht und schüttelte danach den Kopf.
„Ich kann nicht mehr.“
Ich musste ein wenig schmunzeln- für uns Hebammen ist die "Ich kann nicht mehr Grenze" oft ein klares Zeichen dafür, wo die Frauen gerade im Geburtsgeschehen stehen.
Bianca atmete tief ein, wurde wieder ganz still – und arbeitete mit. Mit jeder Wehe wurde ein bisschen mehr vom Köpfchen sichtbar. In den Pausen zog es sich wieder ein kleines Stück zurück. Die Herztöne waren weiterhin schön.
Um 15:47 Uhr wurde das Köpfchen geboren.
Für einige Sekunden wurde es erstaunlich still. Bianca schaute nach unten. Ihr Partner ebenfalls.
Ich beobachtete das Baby und gab Bianca einen Moment, um wieder Atem zu holen.
Mit der nächsten Wehe folgten die Schultern und der restliche Körper.
15:48 Uhr.
Da war ihr Baby.
Ich unterstützte Bianca dabei, ihr Kind aus dem Wasser zu sich nach oben zu nehmen, und im nächsten Moment saß sie mitten im Pool mit ihrem Baby auf der Brust.
Nass, erschöpft, lachend und gleichzeitig weinend.
Ihr Partner hatte inzwischen ebenfalls Tränen in den Augen.
„Hallo“, sagte Bianca immer wieder ganz leise.
„Hallo Baby.“
Ich ließ den beiden Zeit.
Das Baby blieb bei ihr, während ich Atmung, Hautfarbe und Anpassung beobachtete und ein vorgewärmtes Handtuch über es drübergab.
Ihr Partner und ich halfen ihr vom Pool auf die Couch.
Die Nabelschnur durfte auspulsieren und Bianca hielt ihr Baby einfach fest. Ihr Partner hatte eine Hand auf ihrer Schulter und irgendwann die andere auf diesem winzigen Rücken liegen.
Ein wenig später wurde auch die Plazenta geboren. Diese war vollständig und ich legte sie zur Seite, da die Eltern noch einen Plazentaabdruck machen wollten.
Ich achtete auf Biancas Blutung, kontrollierte, wie sich ihre Gebärmutter zusammenzog, und behielt Mutter und Baby weiterhin im Blick.
Um 16:35 Uhr lag Bianca warm zugedeckt auf der gemütlichen Couch, ihr Baby nackt auf ihrer Brust und ihr Partner direkt neben ihr. Ich schaute nach, ob sie eine Geburtsverletzung hatte. Ein kleiner Risse wurde von mir unter lokal-betäubenden Gel mit 3 Stichen versorgt.
Nach einiger Zeit begann das Baby, nach der Brust zu suchen. Wir ließen ihm Zeit und Bianca legte zum ersten Mal an.
Es gab keinen Grund, diesen Moment für Wiegen oder Messen zu unterbrechen.
Später, als das Baby satt und zufrieden war, schauten wir es gemeinsam an, wogen und maßen es, machten erste Fußabdrücke und legten es danach wieder dorthin zurück, wo es offensichtlich am liebsten war: auf Mama.
Die nächsten Stunden waren ruhig.
Bianca aß noch etwas, trank, kuschelte mit ihrem Baby und begann langsam zu realisieren, dass die Geburt tatsächlich vorbei war.
Als ich gegen 19:30 Uhr meine Sachen zusammenpackte, war es draußen bereits dunkel.
Nun im Schlafzimmer lagen Bianca, ihr Partner und ihr Baby gemeinsam im Bett. Erschöpft, ein bisschen überwältigt und ziemlich glücklich.
Bevor ich ging, besprachen wir noch einmal, worauf die beiden in der Nacht achten sollten und wann sie mich jederzeit anrufen konnten.
Am nächsten Tag würde ich ohnehin wiederkommen zum ersten Wochenbettbesuch.
Als ich hinter mir die Haustür zuzog, musste ich grinsen.
Liebe Bianca! Das war eine unglaublich schöne Geburt! Danke, dass ich dabei sein durfte. Du kannst so stolz auf Dich, Deinen Partner und Euer Baby sein! Alles Liebe!


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